Unsere Hilfen

Ambulante Hilfen nach dem SGB VIII und Eingliederungshilfe – für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien im Kreis Pinneberg und Hamburg.

Das kleine Haus inklusive Hilfen GmbH

  • § 18 SGB VIII: Begleiteter Umgang

    Zielgruppe
    Kinder, Jugendliche und Eltern, bei denen das Umgangsrecht durch das Jugendamt begleitet wird, insbesondere bei Trennung oder Scheidung der Eltern, bei Gefährdung des Kindeswohls oder bei konflikthaften Familienverhältnissen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Räumlichkeiten des Trägers: Tornescher Weg 5, 25436 Uetersen: kindgerecht, einladend, neutral, sicher, ungestört, bieten Barrierefreiheit und verfügen über Spielmaterialien in unterschiedlichen Sprachen.
    Pädagogischer Ansatz
    Gewaltfreie Kommunikation, fördernde Unterstützung der Eltern-Kind-Beziehung, Konfliktbewältigung, Wahrung des Kindeswohls.
    Pädagogische Ziele
    Förderung eines positiven Kontakts zwischen Eltern und Kind, Unterstützung der Eltern in ihrer Erziehungsfähigkeit, Wahrung des Kindeswohls und Förderung von Stabilität.
    Ablauf der Hilfe
    Individuelle Gestaltung des Umgangs, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Kindes, Durchführung: Begleitung des Umgangs in einem sicheren und unterstützenden Rahmen, Nachbereitung: Reflexion und Dokumentation des Umgangs, ggf. Anpassung der Maßnahmen.
  • § 20 SGB VIII: Betreuung und Versorgung des Kindes in Notsituationen

    Zielgruppe
    Kinder und Jugendliche, die sich in einer akuten Notsituation befinden, z.B. durch familiäre oder soziale Krisen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Zu Hause bei den Kindern und Jugendlichen oder in den Räumlichkeiten des Trägers, sowie an unterschiedlichen, für die Kinder und Jugendlichen geeigneten öffentlichen Räumlichkeiten.
    Pädagogischer Ansatz
    Akute Krisenintervention, Stabilisierung, vertrauensvolle Beziehungsgestaltung, Schutz des Kindeswohls.
    Pädagogische Ziele
    Sofortige Hilfe zur Krisenbewältigung, Stabilisierung der emotionalen und psychischen Verfassung des Kindes, Gewährleistung von Sicherheit und Schutz.
    Ablauf der Hilfe
    Sofortige Aufnahme in die Einrichtung, erste Stabilisierungsgespräche, gezielte Begleitung durch Fachkräfte, ggf. langfristige Weitervermittlung oder Beratung zur Lösung der akuten Situation.
  • § 27 SGB VIII: Flexible Hilfe zur Erziehung

    Zielgruppe
    Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in ihrer Erziehung Unterstützung benötigen, sowie deren Familien, besonders bei familiären Belastungen oder Erziehungsproblemen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    meist im häuslichen Umfeld der Familien oder in einer geeigneten Einrichtung
    Pädagogischer Ansatz
    Der Ansatz ist ressourcenorientiert und individuell zugeschnitten. Die Hilfe ist flexibel, um auf die verschiedenen Lebenslagen und Bedürfnisse der Familie einzugehen. Der Fokus liegt auf der Stärkung der Erziehungsfähigkeit und der Unterstützung von Eltern und Kindern.
    Pädagogische Ziele
    Stabilisierung der Erziehungssituation, Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz, Unterstützung bei der Lösung von Problemen im familiären Alltag, Förderung der sozialen Inklusion und Verbesserung des Zusammenlebens.
    Ablauf der Hilfe
    Zu Beginn erfolgt eine Bedarfsfeststellung und eine Zielvereinbarung im Rahmen eines Hilfeplans. Im weiteren Verlauf wird die Hilfe flexibel angepasst und evaluiert. Regelmäßige Unterstützung und Begleitung der Familie sind Teil des Prozesses.
  • § 29 SGB VIII: Soziale Gruppenarbeit

    Zielgruppe
    Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergründen, einschließlich solcher mit Behinderungen oder besonderen Bedürfnissen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Räumlichkeiten des Trägers: Tornescher Weg 5, 25436 Uetersen: kindgerecht, einladend, neutral, sicher, ungestört, bieten Barrierefreiheit und verfügen über Spielmaterialien in unterschiedlichen Sprachen.
    Pädagogischer Ansatz
    Interkultureller und inklusiver Ansatz, der die kulturellen, sozialen und individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden berücksichtigt und auf Gleichwertigkeit sowie Respekt setzt.
    Pädagogische Ziele
    Förderung von interkultureller Kompetenz, Inklusion, Stärkung der sozialen Kompetenzen, Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede und Unterstützung bei der Konfliktbewältigung. Ablauf der Gruppe: Regelmäßige Gruppensitzungen, interaktive und inklusive Aktivitäten, die den Austausch zwischen den Teilnehmenden aus verschiedenen kulturellen Kontexten fördern, sowie regelmäßige Reflexion und individuelle Unterstützung.
    Ablauf der Hilfe
    Regelmäßige Gruppensitzungen, interaktive und inklusive Aktivitäten, die den Austausch zwischen den Teilnehmenden aus verschiedenen kulturellen Kontexten fördern, sowie regelmäßige Reflexion und individuelle Unterstützung.
  • § 30 SGB VIII: Erziehungsbeistandschaft

    Zielgruppe
    Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in belastenden sozialen oder familiären Verhältnissen leben oder von Vernachlässigung, Missbrauch oder Gewalt betroffen sind.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Zu Hause bei den Kindern und Jugendlichen oder in den Räumlichkeiten des Trägers, sowie an unterschiedlichen, für die Kinder und Jugendlichen geeigneten öffentlichen Räumlichkeiten.
    Pädagogischer Ansatz
    Präventiv und schützend, mit einem trauma-sensiblen, ressourcenorientierten und inklusiven Ansatz.
    Pädagogische Ziele
    Förderung des Wohlbefindens, Stärkung der Resilienz, Verhinderung von weiteren Gefährdungen, Unterstützung bei der Aufarbeitung von Erlebtem.
    Ablauf der Hilfe
    Individuelle Betreuung und Beratung, Förderung sozialer Kompetenzen, regelmäßige Gruppensitzungen und Bezugspädagogik, engmaschige Unterstützung und regelmäßige Überprüfung der Fortschritte.
  • § 31 SGB VIII: Sozialpädagogische Familienhilfe

    Zielgruppe
    Kinder und Jugendliche, die vorübergehend oder dauerhaft Unterstützung in der Erziehung benötigen, oft aufgrund von familiären oder sozialen Belastungen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Räumlichkeiten des Trägers: Tornescher Weg 5, 25436 Uetersen: kindgerecht, einladend, neutral, sicher, ungestört, bieten Barrierefreiheit und verfügen über Spielmaterialien in unterschiedlichen Sprachen.
    Pädagogischer Ansatz
    Ganzheitlich, ressourcenorientiert, inklusiv und auf die Förderung von sozialen Fähigkeiten sowie persönlichen Kompetenzen ausgerichtet.
    Pädagogische Ziele
    Verbesserung der sozialen Inklusion, Förderung der Selbstständigkeit und Resilienz, Unterstützung der schulischen und persönlichen Entwicklung.
    Ablauf der Hilfe
    Regelmäßige Teilnahme an der Tagesgruppe, individuelle Förderung, sozialpädagogische Betreuung, unterstützende Angebote in Bildung, Freizeit und Verhalten.
  • § 35 SGB VIII: Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung

    Zielgruppe
    Kinder und Jugendliche mit seelischen Beeinträchtigungen, die eine intensivere Betreuung und Unterstützung benötigen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Zu Hause bei den Klienten oder in den Räumlichkeiten des Trägers, sowie an unterschiedlichen, für die Klienten geeigneten öffentlichen Räumlichkeiten.
    Pädagogischer Ansatz
    Ganzheitlich, individuell angepasst, inklusiv und therapeutisch orientiert.
    Pädagogische Ziele
    Förderung der sozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklung, Unterstützung der Inklusion in die Gesellschaft, Verbesserung der Lebensqualität.
    Ablauf der Hilfe
    Intensive Betreuung und therapeutische Maßnahmen, regelmäßige Einzelfallgespräche, sozialpädagogische und psychologische Unterstützung.
  • § 41 SGB VIII: Hilfen für junge Volljährige

    Zielgruppe
    Junge Volljährige (18 bis 21 Jahre), die nach dem Abschluss einer Hilfe zur Erziehung weiterhin Unterstützung benötigen, um in die Selbstständigkeit zu gelangen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    In der Regel in der eigenen Wohnung der jungen Erwachsenen Wohnung, Räumlichkeiten des Trägers, sowie an unterschiedlichen geeigneten öffentlichen Räumlichkeiten.
    Pädagogischer Ansatz
    Unterstützung bei der Bewältigung von Übergangsphasen, Hilfe zur Selbstständigkeit und beruflichen Orientierung, Stärkung der Eigenverantwortung.
    Pädagogische Ziele
    Förderung der Selbstständigkeit, Verbesserung der Lebenskompetenzen (z. B. Finanzen, Alltagsbewältigung), Inklusion in die Gesellschaft und Arbeitsmarkt.
    Ablauf der Hilfe
    Planung und Durchführung individueller Maßnahmen zur Stabilisierung der Lebenssituation, regelmäßige Beratung und Begleitung, Unterstützung bei der Wohnsituation und beruflichen Inklusion.
  • i.V.m.: Sprachmittlung & Kulturmittlung

    Zielgruppe
    Familien, Kinder und Jugendliche mit Sprachbarrieren im Kontakt mit Behörden, Schulen, Kliniken und anderen Institutionen – in 24 Sprachen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Einsatz in Hamburg und Schleswig-Holstein: bei Behörden, in Schulen, Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und im häuslichen Umfeld.
    Pädagogischer Ansatz
    Unsere Sprachmittler:innen sind geschulte Kulturbrückenbauer:innen. Sie übersetzen nicht nur Worte, sondern vermitteln auch Bedeutungen und kulturelle Zusammenhänge – bei Behörden, in Schulen, in Kliniken, bei der Polizei und in weiteren Einrichtungen des öffentlichen Lebens.
    Pädagogische Ziele
    Überwindung sprachlicher und kultureller Barrieren, gleichberechtigte Teilhabe an institutionellen Prozessen, Stärkung der Selbstwirksamkeit von Familien.

Familienwelt GmbH

  • § 35a SGB VIII: Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche mit seelischer Behinderung oder drohender seelischer Behinderung

    Zielgruppe
    Kinder und Jugendliche mit seelischen Behinderungen, die Unterstützung im Alltag und in der Schule benötigen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    in Tageseinrichtungen für Kinder oder in anderen teilstationären Einrichtungen, in Klassenzimmer, individuelle Rückzugsräume, räumliche Nähe zur Schule und/oder therapeutische Angebote.
    Pädagogischer Ansatz
    Individuelle Förderung, enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Eltern, inklusive und ganzheitliche Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung.
    Pädagogische Ziele
    Förderung der schulischen Teilhabe, Verbesserung der sozialen Inklusion, Unterstützung der emotionalen Stabilität und Förderung von Selbstständigkeit.
    Ablauf der Hilfe
    Bedarfserhebung, Festlegung von Zielen, Schulbegleitung zur Unterstützung des Schulalltags, regelmäßige Evaluierung des Fortschritts.
  • i.V.m.: Sprachmittlung & Kulturmittlung

    Zielgruppe
    Familien, Kinder und Jugendliche mit Sprachbarrieren im Kontakt mit Behörden, Schulen, Kliniken und anderen Institutionen – in 24 Sprachen.
    Standort, Lage, Räumlichkeiten
    Einsatz in Hamburg und Schleswig-Holstein: bei Behörden, in Schulen, Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und im häuslichen Umfeld.
    Pädagogischer Ansatz
    Unsere Sprachmittler:innen sind geschulte Kulturbrückenbauer:innen. Sie übersetzen nicht nur Worte, sondern vermitteln auch Bedeutungen und kulturelle Zusammenhänge – bei Behörden, in Schulen, in Kliniken, bei der Polizei und in weiteren Einrichtungen des öffentlichen Lebens.
    Pädagogische Ziele
    Überwindung sprachlicher und kultureller Barrieren, gleichberechtigte Teilhabe an institutionellen Prozessen, Stärkung der Selbstwirksamkeit von Familien.

Vollständiges Dokument

Unsere detaillierte Leistungs- und Qualitätsentwicklungsbeschreibung steht Ihnen als PDF zur Verfügung – für Jugendämter, Kostenträger und interessierte Fachkräfte.

PDF: Leistungsbeschreibungen Ambulante Hilfen

Umfassende Beschreibung unserer ambulanten Hilfen nach SGB VIII – mit Leistungszielen, pädagogischen Konzepten, Qualitätsentwicklung und gesetzlicher Einordnung. Stand: Dezember 2024.

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